Kein Tag ohne Messerangriff, jedes Wochenende in Deutschland ein Messerwochenende: Die Bürger täuschen sich nicht, wenn sie in der anschwellenden Flut von Meldungen über Messerattacken einen weiteren Gradmesser für den Verfall der inneren Sicherheit im Land sehen. Es ist die Politik, die sie mit fadenscheinigen Zahlenspielen und Relativierungen und der hartnäckigen Weigerung, Ursachen, Verantwortliche und Täter klar zu benennen, hinhält und verhöhnt.
Es kann Männer und Frauen treffen, Alte und Junge, in Großstädten und Kleinsiedlungen, bei Tag und bei Nacht. Das Gros der Tatverdächtigen sind Migranten, die Mehrzahl der Opfer einheimische Deutsche. Es ist blanker Zynismus, wenn der nordrhein-westfälische CDU-Innenminister Herbert Reul sich nun auch noch brüstet, in seinem Bundesland habe es 2022 bei über 4.000 Messerangriffen „nur“ 26 Tote gegeben.
Ohne die Massenmigrationsschübe der vergangenen Jahre könnten Tausende Verletzte noch körperlich und seelisch unversehrt sein und Dutzende Tote noch am Leben. Wer Heerscharen junger Männer aus gewaltaffinen fremden Kulturen unkontrolliert ins Land läßt, der nimmt explodierende Gewaltkriminalität wissentlich in Kauf. Die Bewältigung des Problems beginnt mit dem Erkennen und Benennen der Fakten. Der Unwille, Massenmigration wirksam abzustellen, macht rechtstreuen Bürgern den Alltag zur Hölle.