Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein?
Im Hier und Jetzt.
Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?
Für das, was bleibt.
Was bedeutet Heimat für Sie?
Der Wurzelgrund von Herkunft und Zukunft.
Was ist Ihnen wichtig im Leben?
Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei.
Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben?
Das Vermögen, aufrecht zu stehen.
Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt?
Der Römerbrief des Apostels Paulus.
Welche Musik mögen Sie?
Gregorianik, Bach, Wagner und Roxy Music.
Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen?
Die Geburt, der Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
Was möchten Sie verändern?
Die Angst der Menschen.
Woran glauben Sie?
Christos Kyrios.
Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben?
Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung.
Welche Bedeutung hat der Tod für Sie?
Er ist der Zorn Gottes.
Uwe Jochum, Jahrgang 1959, verbindet das Interesse für (politische) Theologie mit dem Interesse für Bücher und Bibliotheken. Der wissenschaftliche Bibliothekar profilierte sich – neben seinen Büchern (vor allem zur Bibliotheksgeschichte) – auch als Kritiker der „Open Access“-Praxis sowie der Corona-Politik. Zuletzt ist erschienen: „Landnahme“ (Karolinger, 2022). Jochum ist Gastautor für Achgut.com und den Kontrafunk, wo seine jüngsten Sendungen in der Rubrik „Gesellschaft 3.0“ abrufbar sind: „Wie wir dank der Bücher zu Personen wurden“ und „Wozu Bücher?“